Kapitel 3:
Zu den Geiern mit der Magie

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Der Schmerz in seiner Brust war das Erste, was er fühlte. Und dann kamen die Kopfschmerzen. Tavoran wollte die Augen öffnen, doch sie gehorchten ihm nicht. Genaugenommen gehorchte ihm sein ganzer Körper nicht. Er hatte das Gefühl, als würde eine schwere Decke auf ihm liegen, die ihn in die grobe, mit Stroh gefüllte Matratze drückte. Beim Versuch, die Arme zu heben, kam ein leises Stöhnen über seine Lippen.

»Ich musste deinen Körper ruhig stellen, du hast dich gewehrt wie eine Herde bockiger Ziegen.«

Er erkannte die Stimme mit dem kehligen Akzent und dem gerollten R sofort. Jetzt konnte er auch den leicht würzigen Duft einordnen, der zwischenzeitlich den Geruch nach Schweiß und Blut überdeckte. Seinen Geruch?

»Kerys«, murmelte er. »Was tust du da?« Er schluckte schwer, sein Mund war trocken und die Zunge fühlte sich pelzig an. »Wo bin ich?«

»Keine Sorge, der Alkohol ist nicht weit. Du bist noch in der Taverne.«

Tatsächlich vernahm er neben dem Klimpern von Schmuck und dem Rascheln von Stoff gedämpftes Gelächter und Stimmengewirr. Er musste irgendwo in einer der Kammern liegen, in welchen Rothan seine Gäste einquartierte. Er konnte sich aber nicht daran erinnern, wie er hierher gekommen war.

»Wie …«, begann er, wurde aber sofort von Kerys unterbrochen.

»Sei still, ich muss mich konzentrieren.«

Konzentrieren? Keinen Augenblick später fühlte er Finger mit leichtem Druck auf seiner Brust, und spürte, wie die Haut darunter zu kribbeln begann. Dann kam der Schmerz zurück wie eine Wand aus Feuer, die über ihn hinwegzog. Und begraben unter diesem Schmerz spürte er dumpf, wie etwas in seiner Brust Sehnen und Muskeln zusammenfügte und mit Blut versorgte. Sein Körper wollte sich aufbäumen, aber die unsichtbaren Fesseln hielten zurück. So blieb ihm nichts mehr, als seinen Schmerz hinauszuschreien.

Dann verebbte der Schmerz so plötzlich, als hätte jemand eine Kerze ausgeblasen. Als Tavoran überrascht und keuchend nach Atem rang, stieg ihm der übermächtige Geruch von verbranntem Harz in die Nase. Magie? Das konnte nicht sein!

»Nein … hör auf damit.« Er wollte die Hände von seiner Brust wegschlagen, konnte aber weder sie noch die Lider heben, geschweige denn sich bewegen. Sie wusste ganz genau, dass er sich geweigert hätte, magisch geheilt zu werden. Wahrscheinlich hatte sie ihn deshalb gelähmt oder was auch immer sie mit seinem Körper getan hatte. Wut stieg in ihm auf.

»Hör sofort auf oder ich bring dich um!«

Kerys lachte. »Würdest du jetzt nicht halb tot vor mir liegen, würde ich wirklich um mein Leben fürchten. Aber du hast Glück, das Gröbste ist bereits erledigt.«

Welcher Wüstenwind hatte ihr bloß den Rest ihres Verstandes aus dem Hirn geblasen? Er fragte sich, wie lange sie wohl schon Magierin war. Als er sie das letzte Mal gesehen hatte, war sie noch keine gewesen. Oder war noch jemand im Raum, den er noch nicht bemerkt hatte und der ihn heilte? Er lauschte angestrengt, aber außer den Geräuschen aus der Schänke unter und von Kerys neben ihm, konnte er nichts hören oder fühlen, das auf eine weitere Person im Raum gedeutet hätte.

Bevor er Kerys danach fragen konnte, hörte er, wie sich eine Tür öffnete und das Stimmengewirr lauter wurde. Er vernahm Schritte, die sich näherten, und spürte, wie die Hände von seiner Brust verschwanden.

»So wie der schreit lebt er wenigstens noch.« Mevenas Stimme klang weder mitfühlsam noch besorgt, sondern vielmehr verärgert. »Hier sind Tücher und Wasser.«

Kerys bedankte sich und Tavoran hörte, wie ein Gefäß neben seinem Kopf abgestellt wurde. Wasser plätscherte und ein paar kalte Tropfen trafen seine Wange.

»Wenn du fertig bist, sag ihm, dass er verschwinden soll. Ich habe seinetwegen schon genug Ärger am Hals heute Abend.«

Kerys war also tatsächlich alleine. Das bedeutete, dass sie die magische Heilung vollzogen hatte. Und es bedeutete, dass sie ihren Willen dem Ur-Geist unterworfen hatte. Das musste er erst einmal verdauen. 

Ihm fielen Jarvis und seine Geschäfte wieder ein. Er hatte Tavoran vollkommen überrascht, als er mit einem Dolch auf ihn losgegangen war, und allen Anschein nach hatte Tavoran grosses Glück gehabt, dass er noch lebte. Und Mevena war wohl auch froh darüber, dass er draußen nicht verblutet war. Ein Toter vor der Taverne war nichts, was sich ein Wirt wünschte. 

Niemals hätte er Mevena Ärger machen wollen. Ein paar Schlägereien hie und da gehörten dazu, und bisher hatten er und seine Kontrahenten sich immer mit blutenden Nasen und geschwollenen Augenlidern getrennt, und manchmal hatten sie auch über dem einen oder anderen Bier wieder Frieden geschlossen.

Bei Jarvis aber hätte er wissen müssen, dass dieser sich nicht mit einem blauen Auge zufriedengab, schließlich war er auch schon zu Tavorans Zeiten im Syndikat einer gewesen, der keinen Spaß verstand. Außerdem war er nachtragend.

Und das war es, was Tavoran am meisten beunruhigte und ihn fuchste, dass er in seinem Rausch nicht daran gedacht hatte. Er hoffte, dass er Mevena keinen zusätzlichen Ärger bescherte, wenn herauskam, dass sie ihm geholfen hatte.

Er verlor seine Gedanken, als er einen kalten Lappen auf seiner Brust spürte.

»Mache ich«, antwortete Kerys. »Es dauert nicht mehr lange.«

»Gut.« 

Die Schritte entfernten sich energisch. Die Tür schlug zu und kappte das Stimmengewirr wie mit einem Schnitt durch die Kehle. Tavoran seufzte.

»Na, da ist jemand aber gar nicht glücklich«, bemerkte Kerys. Im ersten Augenblick wusste er nicht, wen sie meinte. Am Klang ihrer Stimme konnte er erkennen, dass sie lächelte. Der Lappen verschwand von seiner Brust. Die Haut prickelte und er spürte, wie sich Gänsehaut ausbreitete. Plötzlich fröstelte er. Er vernahm das Klimpern von Schmuck und das Plätschern von Wasser neben seinem Ohr, als Kerys den Lappen auswrang. 

»Was bei den Dreiäugigen Göttern hast du bloß angestellt?« Ihre Stimme klang tadelnd und sie schien gar nicht auf eine Antwort zu warten. Tavoran zuckte erschrocken zusammen, als der Lappen ganz unerwartet über sein Gesicht strich. »Warum lässt du dich auch einfach so abstechen? Da haben wir ja Glück gehabt, dass du ausgerechnet Rothans Taverne zum Sterben ausgesucht hast.« Bei seiner linken Augenbraue schien sie etwas gefunden zu haben, denn sie tupfte dort intensiver mit dem Lappen herum. »Du siehst ganz schön mitgenommen aus.« Der Lappen verschwand wieder und er hörte, wie er ins Wasser platschte.

»So, das Gröbste ist erledigt.«

Er spürte, wie sich die unsichtbare Decke auflöste, die ihn auf der Matratze gehalten hatte. Der Druck auf seinen Körper verschwand und er konnte endlich die Hände bewegen. Langsam öffnete er seine verklebten Lider. 

Der Raum war in ein schummriges Licht getaucht, das von einer Öllampe kam, die neben ihm auf dem Boden stand. Daneben sass Kerys, die noch immer in ihre Kleider gehüllt war, die sie beim Tanzen getragen hatte. Sogar die Silberringe und den restlichen Schmuck trug sie noch. Sie hatte wohl keine Zeit verloren, um ihn zu retten. Nun vernahm er auch die Melodie: Ihre Begleiter waren noch im Schankraum und spielten.

Ihm entging ihr argwöhnischer Blick nicht, als er sich ächzend aufsetzte. Sein ganzer Körper schmerzte, und Tavoran war sich nicht sicher, ob nicht vielleicht auch ihr Lähmungszauber ein wenig Schuld an den Schmerzen trug. Seine Finger tasteten zur Wunde auf seiner Brust, die zu einer schmalen Narbe geworden war. Sie hob sich nicht besonders von den anderen Narben auf seinem Körper ab, und dennoch unterschied sie sich grundlegend vom Rest: Es war die Einzige, die durch magische Heilung entstanden war.

Kerys schien zum Schluss gekommen zu sein, dass er keine weitere Hilfe mehr benötigte, und begann, den Lappen auszuwaschen. Blitzschnell packte Tavoran ihren rechten Unterarm, schob die Silberringe zur Seite und legte die breite Narbe frei, die sich dicht hinter dem Knöchel um das ganze Handgelenk zog. Das Zeichen der Magier.

»Lass mich los«, zischte sie und wand ihren Arm, um ihn aus seinem Griff zu lösen, aber es gelang ihr nicht.

»Warum hast du das getan?«, fragte er scharf.

»Weil ich nicht wollte, dass du stirbst?«, gab Kerys zurück.

»Lass das. Du weißt genau, was ich meine.«

Er lockerte seinen Griff. Sie riss sich verärgert los und warf das blutverschmierte Tuch zurück in die Wasserschüssel, sodass es spritze.

»Ist das deine Art, dich bei mir zu bedanken, dass ich dir das Leben gerettet habe?«

Tavoran ignorierte die Frage. Sein Leben war ihm ziemlich egal. Vielmehr wollte er von ihr hören, warum sie ihren Verstand und ihr Leben in die Hände des Lesh’Rakha gegeben hatte. Und das, obwohl sie ganz genau wusste, wie groß das Risiko war, daran zu Grunde zu gehen.

»Warum bist du Magierin geworden? Was hast du dir bloß dabei gedacht?«

Er sah die erbärmlichen Gestalten mit den bernsteinfarbenen Augen und dem irren Blick fast jeden Tag in der Gosse liegen und nach magischem Bernstein betteln. Meistens waren sie nur eine Gefahr für sich selber, aber manchmal auch für die anderen. Deswegen wurden diese verzehrten Magier regelmäßig von den Wachen eingesammelt und in den Blutturm gesteckt, wo sie irgendwann ihrer restlichen magischen Energie beraubt und hingerichtet wurden, wenn sie sich nicht vorher den Schädel an der Gefängnismauer eingeschlagen hatten.

»Das erkläre ich dir, wenn du mir verrätst, warum du dich jeden Abend prügelst.«

»Hat Mevena dir das erzählt?«

»Mevena hat damit nichts zu tun«, gab Kerys verärgert zurück. »Ein Besuch in der einen oder anderen Schänke reicht aus, um von den Peinlichkeiten und Schlägereien von Tavoran Maras, dem größten Mörder von Catun, zu erfahren. Wusstest du, dass man dich mittlerweile den größten Säufer von Catun nennt? Es ist offensichtlich, dass du dein Leben nicht im Griff hast.«

Den größten Säufer von Catun? Das fand er ein wenig übertrieben. Halan der rote Söldner trank ja wohl einiges mehr als er.

»Da hast du ja deine Antwort«, knurrte er. Er hatte keine Lust, sich von Kerys anzuhören, wie sein Leben seit Lyndias Tod verlaufen war, das wusste er selber. Langsam stand er auf. Der Raum begann sich vor ihm zu drehen und er musste sich an der Wand neben dem Bett abstützen, als ihm für einen Moment schwarz vor Augen wurde. Der Schmerz in seinem Kopf pulsierte mit jedem Herzschlag und er spürte, wie ihm kalter Schweiß ausbrach. Er schob es auf die Nachwirkungen der Magie in seinem Körper, auf das Fremde, das in seinen Adern wühlte und ein paar Tage benötigen würde, bis es endlich wieder draußen war.

Kerys zuckte mit den Schultern und beließ es dabei. Sie tauchte ihre Hände in das Wasser und begann, das Blut von den Fingern zu waschen. Er bemerkte ihren kritischen Blick, als er ein paar wackelige Schritte in Richtung Tür machte.

»Und wer ist Jarvis?«, fragte sie.

»Jarvis ist ein Idiot.«

»Aha. Und was hat dir dieser Idiot angetan? Hat er dir ins Bier gespuckt?«

»Er treibt illegale Geschäfte.«

Kerys lachte auf. »Und das stört jemanden wie dich, der bei den Krähen die übelsten Aufträge erledigt.«

»Ich bin nicht mehr bei den Krähen.«

Kerys blickte ihn mit großen Augen an. Er wandte sich ab, um nach seinem Hemd zu suchen.

»Und warum nicht? Keine Lust mehr auf Stehlen und Morden? Hast du deine Läuterung erfahren und bist auf den Weg der Rechtschaffenen geraten?«

Ihr spöttischer Tonfall ärgerte ihn. Sie hatte nie verstanden, warum er die Morde, Einbrüche und Erpressungen mit Leidenschaft erledigt hatte, die Verran und das Syndikat ihm aufgetragen hatten. Verdammt, er war gut darin gewesen. Wenn nicht sogar der Beste. Und Verran hatte ihn dafür großzügig entlohnt.

»Lyndia wurde ermordet.«

Kerys hielt in der Bewegung inne und blickte ihn überrascht an. »Oh.«

Mit Befriedigung registrierte er ihren betroffenen Gesichtsausdruck. Da hatte er sie mit voller Breitseite erwischt.

Sie räusperte sich, dachte einen kurzen Augenblick nach. »Von wem? Von einer Krähe?«

»Ich weiss es nicht. Ich habe sie gefunden, als sie blutend im Zimmer lag, sie war kaum mehr ansprechbar. Ich konnte ihr nicht helfen, es war kein Heiler da, den ich hätte um Hilfe bitten können. Sie starb in meinen Armen.«

»Das tut mir leid.« Ihre Stimme klang ehrlich.

»Mir auch.« 

Sie schwiegen. Er hatte noch nie jemandem erzählt, wie Lyndia wirklich gestorben war. Und heute Abend war er auch nicht in der Verfassung, dies Kerys zu erzählen. Er bemerkte ihren verstohlenen Blick, wie er über seinen Körper wanderte, und an den unzähligen Narben hängen blieb. Es war offensichtlich, dass Lyndias Tod ihn aus der Bahn geworfen hatte. Die abendlichen Eskapaden waren nichts weiter als ein Versuch, mit dem Schmerz umzugehen. Und um eines Tages vielleicht mit Lyndia wieder vereint zu werden.

»Warum bist du Magierin geworden?«, fragte er sie schließlich und griff nach dem Hemd, das auf einem kleinen Schemel neben der Türe lag. Es war zerrissen und blutverschmiert.

»Ich werde nicht jünger. Bald lohnt es sich nicht mehr, als Tänzerin aufzutreten. Als Heiler kann ich auch Münzen verdienen, wenn ich nicht mehr so frisch aussehe wie früher.«

Tavoran musterte Kerys. Er fand, dass sie maßlos übertrieb, was ihr Alter und ihr Aussehen anging. Seiner Meinung nach würde sie bestimmt noch ein paar weitere Jahre gutes Geld mit ihrer Truppe und dem Tanzen verdienen können. Er war sich nicht sicher, ob sie jünger war als er, aber sie war ganz bestimmt immer eine Schönheit. Ein wenig kleiner als er, mit dunklem, langen Haar, das sie nach Khalehischer Tradition zu unzähligen Zöpfen geflochten und mit Perlen und Silberringen geschmückt hatte. Er entdeckte eine einzelne graue Strähne, die sie zwischen den anderen Zöpfen verborgen hatte. Die von der Wüstensonne gebräunte Haut war noch immer makellos, in den Augenwinkeln entdeckte er ein paar Lachfalten. Er suchte ihren Blick, konnte aber im schummrigen Licht der Öllampe nicht erkennen, ob der Konsum von magischem Bernstein bereits ihre Augenfarbe verändert hatte.

Tavoran glaubte nicht, dass es ausschließlich am Alter lag. Er hatte gesehen, wie Kerys tanzte — und sie tanzte besser denn je.

Er zog sich das Hemd mit langsamen Bewegungen über und sog scharf die Luft ein, als er die Arme hob. Seine Schultern fühlten sich an, als hätte jemand Glassplitter darin verteilt. Diese verdammte Magie.

»Nur deswegen? Ein paar Münzen sind der Grund, dass du deinen Körper und deinen Geist mit dem Lesh’Rakha verbunden hast? Glaubst du denn ernsthaft, dein Wille ist stark genug, dem Ur-Geist zu widerstehen?« Tavoran schnaubte und machte eine wegwerfende Handbewegung. »Früher oder später wird er dich verzehren.«

Kerys stemmte die Hände in die Seiten und baute sich vor ihm auf.

»Behalte deine Orakelsprüche bloß für dich«, zischte sie. »Glaubst du etwa, ich hätte mir das nicht überlegt? Und stell dir vor, es gibt Menschen, die haben einen starken Willen. Oder warum glaubst du, gibt es hier in Catun so viele mächtige Stadtmagier? Ich weiss genau, was ich tue.«

Sie stand nun direkt vor ihm und funkelte ihn an. Ihre Stimme klang schneidend. »Im Gegensatz zu dir. Besäufst dich den ganzen Tag und prügelst dich durch die Tavernen. Glaubst du, dein Wille wäre besser? Als Magier wärst du für den Lesh’Rakha ein gefundenes Fressen. Also kümmere dich erst um deinen eigenen Mist, bevor du dich in mein Leben einmischst!«

Das reichte. Ihre Worte trafen ihn hart, sie hatte ja keine Ahnung, wie sehr die Schuld von Lyndias Tod an ihm nagte. Und sie wusste ganz bestimmt nicht, wie es sich anfühlte, für den Tod von jemandem verantwortlich zu sein, den man geliebt hat. Er kam sich vor wie ein verwundeter Graufuchs, der in eine Ecke gedrängt wurde. Das Einzige, was übrig blieb, war um sich zu beißen und die Flucht nach vorne zu wagen.

»Von jemandem, der sich dem Ur-Geist unterwirft, lasse ich mir nicht sagen, was ich in meinem Leben zu tun und zu lassen habe«, gab er scharf zurück. Grob schob er sich an Kerys vorbei zur Tür, riss sie auf und verließ wütend den Raum.


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