Kapitel 2:
Vielleicht ein Bier zu viel

Zurück: Von Göttern und Motten
Weiter: Zu den Geiern mit der Magie

Ein paar Tage später in Rothans Taverne; in Catun, der Hauptstadt von Amyrien


Die Taverne war zum Bersten gefüllt. Aber das war nicht weiter verwunderlich wenn Kerys Annar, der Traum von Khaleh, tanzte.

Tavoran Maras saß mit einigen Gästen an einem kleinen runden Holztisch im hinteren Teil der Schänke und beobachtete die Bewegungen des grazilen Körpers auf der Bühne. Er hatte ein wenig Mühe, den Blick zu fokussieren, zu stickig war die Luft und zu viele Honigbiere hatte er bereits intus. Aber das machte nichts. Er hatte heute nichts mehr vor außer sich zu betrinken. So wie gestern und die Abende zuvor. Nur würde heute die Unterhaltung einiges besser sein.

Sein Blick folgte Kerys’ feingliedrigen Fingern, die geschmeidig und beinahe zärtlich über ihren knapp verhüllten Körper strichen, während sie sich zu der fremden Melodie verführerisch bewegte. An ihren Handgelenken erkannte Tavoran unzählige feingeschmiedete Silberringe, die im Schein der Kerzen und Öllampen blitzten und auf dem hiesigen Markt wohl mehr als eine Handvoll Münzen Wert waren.

Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Er musste nicht in die Gesichter der Männer im Raum sehen, um zu wissen, dass manch einer von ihnen alles geben würde, um ihre Hände auch auf seinem Körper zu spüren. Aber er wusste, dass sie solche Wünsche bisher nie erfüllt hatte, und er nahm an, dass sich daran in der Zwischenzeit auch nichts geändert hatte.

»Das macht eben genau den Reiz aus, Tavoran«, hatte sie mit gespielt ernster Miene gesagt, als sie vor ein paar Jahren im Gauklerlager außerhalb der Stadt am Feuer gesessen hatten. »Nicht alles geben. Das Kamel läuft schließlich auch nicht mehr weiter, wenn es mal den Leckstein erhalten hat.« 

Sie hatten gelacht und Kerys hatte einen tiefen Zug aus der Pfeife mit dem aromatischen Glutsteintabak genommen. Tavoran hatte dankend abgelehnt, als sie ihm die Pfeife weiterreichen wollte. Er verstand nicht, warum Kerys dieses Zeug so liebte und wie sie es vor allem so gut vertrug. Jedes Mal, wenn er sich einen Zug oder zwei genehmigte, rächte sich sein Schädel ein paar Stunden später mit hämmernden Kopfschmerzen. Da war Alkohol besser. Viel besser.

Er leerte den Krug mit dem Honigbier in einem Zug, lehnte sich zurück und schloss mit einem tiefen Seufzer die Augen. Hinter seinen Lidern begann sich die Welt sachte zu drehen und Tavoran genoss das Gefühl des Rausches, das sich in ihm breitmachte. Er konzentrierte sich auf die Musik, die das Stimmengewirr und die anzüglichen Rufe in der Gaststätte erstaunlich gut zu übertönen vermochte. Die Flötenklänge, die von einer kleinen Trommel und einer Geige begleitet wurden, erzählten von einer tiefen Sehnsucht nach Heimat, vom Verlangen nach der Wüste, der Freiheit und der Unendlichkeit. 

Lyndia hatte diese Melodie geliebt. Lyndia, die …

»He, Tavoran! Augen auf, hier wird nicht gepennt!« Jemand stieß ihn grob an und nahm ihm den Krug aus den Händen.

Widerwillig öffnete er die Augen und brauchte einen Augenblick, bis sich die Taverne nicht mehr drehte und er sich auf das Gesicht vor ihm konzentrieren konnte. Als er aus den drei Augen mit einiger Anstrengung schließlich zwei machen konnte, erkannte er Mevena. Sie hatte seinen Krug in der Hand und blickte ihn verärgert an. Sie sah nicht so aus, als würde sie ihm ein neues Bier bringen wollen.

»Ich glaube, es reicht langsam.«

Tavoran setzte sich ein wenig aufrechter hin und bemühte sich, einen nüchternen Eindruck zu machen. An Mevenas Blick erkannte er, dass seine Anstrengungen vergebens waren. Trotzdem versuchte er, seinen Rausch zu verbergen und nicht zu sehr zu lallen.

»Und ich glaube, du kannst das nicht beurteilen.« 

Der letzte, noch nüchterne Teil in seinem Kopf sagte ihm, dass Mevena dies wohl sehr gut beurteilen konnte, immerhin arbeitete sie schon so lange in der Taverne, dass er sich nicht an eine Zeit ohne sie erinnern konnte.

Der betrunkene Teil aber war lauter und beharrte darauf, dass es Nachschub gab. Er machte Anstalten aufzustehen, aber Mevena drückte ihn auf den Stuhl zurück. Einen kurzen Moment wallte Ärger in ihm auf, aber einen Augenblick später drohte der Schankraum wieder zu kippen und er war er froh, dass er sass. 

»Wehe, du kotzt mir wieder unter den Tisch«, sagte Mevena scharf. »Einmal alle drei Tage reicht vollkommen.«

Tavoran ließ sich schwer in die Stuhllehne zurückfallen. Gut, sie hatte Recht, das letzte Mal hätte wirklich nicht sein müssen. Er öffnete den Mund und wollte zu seiner Verteidigung sagen, dass er das letzte Mal von diesem echt schlechten Kräuterschnaps getrunken hatte, den ihm ein dicker istrischer Händler mit Teiggesicht angedreht hatte. Aber als er ihren verärgerten Blick auffing, klappte er ihn wortlos wieder zu.

»So kann das nicht weitergehen, Tavoran.« Sie sah ihn strafend an und seufzte tief.

»Was denn?«

»Dass du dich hier seit drei Monden jeden Abend besäufst und nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.«

Das Lied endete, die Besucher johlten und klatschten und der Flötenspieler stimmte eine neue, schnellere Melodie an. Tavoran versuchte, einen Blick auf Kerys zu erhaschen, aber Mevena stand ihm im Weg.

»Misch dich nicht in meine Angelegenheiten ein«, antwortete er patzig. Es passte ihm nicht, dass alle besser zu wissen schienen, wie er sein Leben zu führen hatte, seit Lyndia nicht mehr da war. »Du hast ja keine Ahnung.«

»Vielleicht nicht, aber ich weiß jedenfalls, wie du früher warst«, sagte sie. »Und der frühere Tavoran hätte sich nicht jeden Abend betrunken, geprügelt und anschließend die Nacht draußen bei den Pferden oder sonst wo in einer Gasse verbracht.«

»Ach, halt doch die Klappe und lass mich in Ruhe.« Er wollte sich das nicht weiter anhören, schon gar nicht von Mevena. Sie hatte wirklich keine Ahnung, wie schwer er sich damit tat, den Verlust von Lyndia zu verarbeiten. Nicht unbedingt ihr Tod machte ihm zu schaffen, sondern eher die Tatsache, dass er sie nicht hatte schützen und vor ihrem Tod bewahren können. Sie war in seinen Armen verstorben, und er hatte nichts dagegen tun können. Und es war seine Schuld.

Plötzlich kam ihm der Schankraum viel zu klein vor. Das Stimmengewirr, das Gelächter, die feuchtwarme, stickige Luft, die Musik und der Alkohol vermischten sich in seinem Kopf zu einem Brei, der träge hin und her schwappte. Er warf einen Blick auf Mevena, die keine Anstalten machte, ihn in Ruhe zu lassen. Gut, dann eben nicht. Der Spaß war vorbei. Zeit zu gehen. 

Ächzend stemmte er sich aus dem Stuhl hoch, der sogleich von einem anderen Gast eingenommen wurde. Mevena machte ihm Platz, so gut es in der gefüllten Schänke eben ging, und er schob sich an ihr vorbei. Dabei schenkte er ihr den grimmigsten Blick, den er aufbringen konnte. Sie sollte wirklich wissen, dass sie ihn mit diesem Thema in Ruhe zu lassen hat.

Als er sich in Richtung Tür umdrehte, prallte er mit einem Gast zusammen, der ihn um einen halben Kopf überragte.

»Tavoran Maras!«

Tavoran erkannte die Stimme, bevor er den Blick auf den dazugehörigen Kerl richten und fokussieren konnte. Verdammt, der hatte gerade noch gefehlt.

»Jarvis.« Er hob die Hände und wich so weit von ihm zurück, wie es die Platzverhältnisse zuließen. Was leider geringer ausfiel, als ihm lieb war.

»Du willst schon gehen?« Jarvis legte ihm den Arm um die Schultern und klopfte ihm übertrieben kameradschaftlich auf die Brust. »Jetzt fängt der Spaß doch erst an.« Er lachte, aber die Augen blieben stechend.

»Die Gesellschaft war auch schon besser«, antwortete Tavoran und befreite sich von Jarvis’ Arm.

»Ach, Tavoran. Ich tue jetzt mal so, als hätte ich die versteckte Beleidigung nicht verstanden. Wir wollen ja nicht, dass dieser Abend für einen von uns unschön endet.« Sein Tonfall war merklich kühler geworden und ließ keinen Zweifel, wen er damit meinte.

Mevena drängte sich an Tavoran vorbei und stellte sich vor ihn. »Was willst du, Jarvis?«

Er mass sie mit einem abschätzigen Blick von oben herab, dann verzog er seinen Mund zu einem Grinsen. Trotz des Rausches stellte Tavoran missmutig fest, dass er ihr in den Ausschnitt schielte.

»Ah, gut, dass ich dich treffe. Wir haben noch ein Geschäft miteinander zu besprechen.«

»Aber deswegen warst du doch gestern schon da«, antwortete Mevena unwirsch. »Was willst du wirklich?«

Mit einem Blick auf Tavoran antwortete Jarvis: »Willst du das wirklich vor allen hier besprechen?« Er machte eine Kopfbewegung in Richtung Küche. »Warum suchen wir uns nicht einen etwas ruhigeren Platz und besprechen das Ganze unter vier Augen? Ich bin sicher, dass dieses Geschäft auch in deinem Interesse ist.«

Ja klar.

Die Geschäfte, von denen Jarvis sprach, waren reine Erpressung. Die Krähen versprachen Sicherheit und Ordnung in den ärmeren Vierteln, dafür verpflichteten sie alle ansässigen Händler, Schänken und Handwerker zu Schutzzahlungen. Tavoran wusste genau, wie es ablief, immerhin hatte er bis vor ein paar Monden an Jarvis’ Stelle genau solche Geschäfte getrieben. Wobei Tavoran eher für die schwierigen Fälle zuständig gewesen war: Für die, welche sich weigerten, Verran Brask die erforderlichen Münzen zu zahlen. Nicht selten hatten diese Verweigerer mit einem Dolch im Herzen geendet.

»Zur Abschreckung«, hatte Verran jeweils gesagt und dabei gelacht. Er wusste genau, wer wann wie viel zu zahlen hatte und wer im Rückstand war. Trotzdem achtete er darauf, dass keiner mehr bezahlen musste, als er ertragen konnte, und er ließ nie mehr als einmal pro Monat die Zahlungen eintreiben. Im Gegenzug erwartete er bedingungslose Zusammenarbeit.

Genau deshalb machte Jarvis’ Verhalten Tavoran stutzig. Konnte es sein, dass Verran nicht wusste, was seine neue Rechte Hand in der Freizeit für Geschäfte trieb? Oder warum sonst würde eine Krähe am selben Ort zweimal nacheinander auftauchen und die Bezahlung einfordern?

Mevena mass Jarvis mit einem finsteren Blick und Tavoran hatte für einen kurzen Augenblick die Befürchtung, dass sie ihm den Bierkrug an den Kopf schmettern würde. Aber sie beherrschte sich.

Er hatte Recht. Dies war wirklich kein normales Geschäft.

Die Schankmaid schob sich an Jarvis vorbei, konnte aber nicht verhindern, dass sie seinen Körper streifte und ihm ein weiteres Grinsen entlockte. Er nickte Tavoran zu, dann folgte er Mevena durch das Gedränge in Richtung der Küche.

Unschlüssig stand Tavoran in der Menge. Das Bier benebelte ihn mehr, als er angenommen hatte. Ein wenig frische Luft würde nicht schaden, aber er wollte Jarvis nicht damit durchkommen lassen. Auch wenn er keine Krähe mehr war, er kannte die Regeln des Syndikats. Und die verboten eigenständige Geschäfte.

Entschlossen wankte er in Richtung Ausgang. Er würde draußen auf ihn warten: Jarvis sollte mit Mevenas Münzen nicht davonkommen.


Tavoran atmete tief durch, als er vor die Tür der Schänke trat. Die Luft draußen war nicht wirklich viel kühler, denn zwischen den grob verputzten, meist zweigeschossigen Flachdachhäusern waren zum Schutz vor dem Sonnenlicht große Tücher gespannt worden, die nun die Hitze in den Gassen zurückhielten. Aber immerhin stank die Luft hier nicht nach Schweiß, Ruß und Alkohol, sondern trug den leicht salzigen Geruch des Meeres mit sich.

Er fühlte, wie sich sein Rausch ein wenig legte. Aber die farbigen Lichtflecke der Buntglaslaternen in der Gasse blieben noch immer unscharf.

Mit verschränkten Armen lehnte er sich neben der Tür an die noch warme Wand und lauschte den Geräuschen, die vom inneren des Schankraums nach draußen drangen. Die Musik hatte erneut den Takt gewechselt, es war eine Melodie, die er nicht kannte.

Ein paar Augenblicke später öffnete sich die Tür und Jarvis trat ins Freie. Ohne Tavoran eines Blickes zu würdigen, verließ er die Schänke und schlug den Weg in Richtung Hafen ein.

»He! Jarvis!« 

Jarvis hielt einen Augenblick inne und machte den Eindruck, als würde er überlegen, wie er reagieren sollte. Dann drehte er sich herum und kam die paar Schritte mit ausgebreiteten Armen zurück.

»Tavoran! Was willst du denn noch hier? Ich dachte, wir hätten uns verstanden.« Dicht vor Tavoran machte er halt. Tavoran musterte den großgewachsenen Mann, der ein paar Jahre jünger und ihm körperlich überlegen war, zumindest was Kraft und Körperbau betraf. Im offenen Zweikampf rechnete sich Tavoran deshalb keine besonderen Chancen aus, vor allem nicht in diesem Zustand. Aber mit Mevenas Münzen würde er Jarvis nicht einfach so ziehen lassen. 

Jarvis neigte den Kopf, schnüffelte an ihm und verzog angewidert das Gesicht. »Du riechst nach Ärger.«

Tavoran versuchte, die Provokation zu ignorieren. Es war offensichtlich, dass Jarvis sich überlegen fühlte. Wahrscheinlich war dieser zum selben Schluss gekommen wie er, und nahm an, dass sich Tavoran nicht auf eine Schlägerei einlassen würde.

»Was treibst du für Geschäfte, von denen Verran nichts weiss?«

Jarvis schnaubte, drehte sich ab und machte Anstalten, zu gehen. Wahrscheinlich dachte er, die Drohgebärde sei Warnung genug. »Das geht dich nichts an.«

»Du handelst gegen die Regeln des Syndikats.«

Jarvis hielt inne und drehte sich wieder zu Tavoran um. »Was interessiert dich das Syndikat? Du bist keiner mehr von uns.« Er spukte ihm vor die Füße. »Und nun sei vernünftig und verschwinde.«

»Ich verschwinde erst, wenn ich habe, was ich will.« Tavoran blinzelte. Die Gasse begann sich wieder zu drehen und er musste sich zusammenreißen, um nicht allzu sehr zu schwanken.

Jarvis grinste. »Ach, und was soll das sein? Einen Klaps auf den Hintern? Frag doch besser Mevena, die macht das bestimmt für dich.«

Wut wallte in Tavoran auf. Er wusste, dass Jarvis ihn nur provozieren wollte und es war ihm gelungen. Am liebsten würde er ihm einen Schlag ins Gesicht verpassen und ihm sämtliche Münzen abnehmen, die er von Mevena ergaunert hatte. Er ballte die Hände zu Fäusten und spannte sich.

»Na, na, na.« Jarvis hob tadelnd den Zeigefinger. »Du willst dich doch nicht an einer Krähe vergreifen? Du weißt, dass Verran das nicht duldet.«

Natürlich wusste er das, aber das war ihm im Augenblick egal. Um die Konsequenzen würde er sich später kümmern. Blitzschnell holte er aus und rammte Jarvis eine Faust in den Solarplexus. 

Zumindest versuchte er es. Aber er war wohl doch betrunkener, als er angenommen hatte, denn Jarvis drehte sich schon beinahe gemächlich zur Seite und fing den Schlag ab. Tavoran wurde am Arm gepackt und nach vorne gerissen. Mit einigen ausgreifenden Schritten gelang es ihm aber, das Gleichgewicht zu bewahren.

»Du magst zwar der beste Mörder von Catun sein«, höhnte Jarvis, »aber seit dich deine Lyndia verlassen hat, bist du nur noch ein Witz.«

Lyndia. Zorn brach wie eine große rote Welle über Tavoran herein. Die Gasse um ihn herum schrumpfte auf die Gestalt vor ihm zusammen und er spürte, wie Adrenalin durch seinen Körper pumpte. Mit einem Schrei stürzte er sich auf Jarvis. Ein kleiner Teil seines Verstandes rief ihm zu, dass er geradewegs in sein Verderben rannte, weil er Jarvis kannte und wusste, dass dieser nicht mit fairen Karten spielte. Aber es war ihm egal. Nie wieder sollte diese Krähe diesen Namen in den Mund nehmen. Er würde ihn höchstpersönlich aus ihm herausprügeln. Wider Erwarten erwischte er Jarvis mit der Faust im Gesicht und dieser taumelte keuchend nach hinten. Von seinem eigenen Erfolg überrascht und beflügelt und blind vor Wut setzte er nach.

Die aufblitzende Klinge des Dolches sah er viel zu spät und zum Ausweichen blieb ihm keine Zeit mehr. Er realisierte erst, dass er einen Fehler gemacht hatte, als er den reißenden Schmerz in seiner Brust spürte, der sich wie ein Feuer durch seinen Körper fraß. Mit einem gellenden Schrei fiel er auf die Knie.

»Leg’ dich nicht mit den Krähen an, Tavoran. Das solltest gerade du am besten wissen.«

Jarvis’ Stimme klang tadelnd, aber er nahm sie nur noch gedämpft wahr. Vor seinen Augen tanzten rote Schlieren und er konnte den Sturz vornüber gerade noch mit seinen Händen auffangen, ehe er zur Seite kippte. Er hörte, wie sich Schritte in gemächlichem Tempo entfernten.

Dann nichts mehr.


Weiter: Zu den Geiern mit der Magie
Verpasse kein Kapitel!
Trage dich in den Newsletter ein und ich informiere dich jede Woche bequem per Mail, wenn das neueste Kapitel online ist.
Ich versende keinen Spam und behandle deine E-Mail-Adresse vertraulich.